Die Verhaltenstherapie als Form der Psychotherapie ist, da wissenschaftlich überprüft, für die Behandlung im Rahmen der Krankenkassen und  Beihilfen zugelassen.

Abrechnung von Vorgesprächen (sog. probatorische Sitzungen) :

Von Krankenkassen werden, im Bereich der Psychotherapie und Verhaltenstherapie, sowohl die Kosten für Vorgespräche als auch für eine Psychotherapie üblicherweise übernommen.

In diesen Vorgesprächen wird auch das weitere Vorgehen in einer Psychotherapie besprochen.

Bei Privatversicherten hängt, aufgrund der heutigen Vielzahl unterschiedlicher Versicherungsverhältnisse und -bestimmungen, die Kostenerstattung einer Psychotherapie vom Vertrag ab, den Sie mit Ihrer Versicherung abgeschlossen haben.

Die Höhe des Honorars ist in der "Amtlichen Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP)" und der "Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ)" festgelegt.

Kosten evtl. weiterer ärztlicher Leistungen ( z.B. Biofeedback im Rahmen einer Psychotherapie / Verhaltenstherapie ) werden von Privatkassen und Beihilfen üblicherweise ganz übernommen.

Voraussetzung für eine weitere Kostenübernahme durch eine Krankenkasse (nach den Vorgesprächen) ist immer das Vorliegen einer medizinischen Indikation für eine  Psychotherapie. Beratungsleistungen, Coaching ebenso wie eine Paartherapie oder Erziehungsberatung, werden von Krankenversicherungen nicht übernommen.

Privatliquidation für Selbstzahler:

Übernimmt Ihre private Krankenversicherung keine Kosten für Psychotherapie oder möchten Sie, z.B. aus Gründen der Anonymität vor Kostenträgern, die Kosten selbst übernehmen, entfällt das Antragsverfahren und die Wartezeit bis zur Bewilligung.

Die Honorarvereinbarung wird dann individuell getroffen und orientiert sich an der „Amtlichen Gebührenordnung für  Ärzte".

Erfahrungsgemäß betragen die Kosten einer Psychotherapie etwa 400 € / Monat.


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