Ärztliche und psychologische Diagnostik und Psychotherapie ( kognitive Verhaltenstherapie ) bei :

Angst ( Prüfungsangst, Aufschiebeverhalten, Krankheitsangst / Hypochondrie, Panik, Phobie, soziale Ängste )

Furcht vor konkreten Situationen, z.B. übertriebene Angst peinlich aufzufallen, vor Höhen, öffentlichen Plätzen, Ängste vor Vorträgen, Reden o.ä. oder ein ständiges Gefühl des Ängstlichseins.   Angst vor Symptomen ohne feststellbare körperliche Erkrankung ( z.B. Herzrasen, Atemnot, Schwindel )

Depression   (Niedergeschlagenheit ohne konkrete Ursache, verminderter Antrieb, gesteigerte Ermüdbarkeit)

Psychosomatische Beschwerden  ( psychisch bedingte oder mitbedingte Beschwerden wie z.B. Reizdarmsyndrom, nervöse Gastritis, Migräne, Schwindel, Schlafstörung, Kopfschmerz, Neurodermitis, Kolitis, Asthma, Bluthochdruck )

Burn-out ( Überlastungssyndrom / Erschöpfungssyndrom )

Persönlichkeitsstörung      ( emotional instabile Persönlichkeit, Selbstunsicherheit, Störung des Selbstwertgefühls, Borderline )

Folgestörungen nach Trauma ( akute Belastungsreaktion, Trauer, Verlust einer wichtigen Person)

Krisen im privaten und beruflichen Bereich  ( z.B. Trennung, Beziehungskrise, Eifersucht, Entscheidungsschwierigkeit ) 

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Eine Psychotherapie Ist sinnvoll wenn seelische Probleme nicht mehr ausreíchend alleine bewältigt werden können oder die normale Lebensgestaltung beeinträchtigt  ist. Eine Krise ist oft auch eine Chance etwas zu verändern, anders zu machen als bisher.

Neben der Behandlung von Symptomen kann eine Therapie auch helfen eigene Verhaltens- und  Denkmuster, die Ihnen Schwierigkeiten mit sich selbst und  Mitmenschen bereiten, zu erkennen und positiv zu verändern.

Eine Verhaltenstherapie beginnt mit einer Betrachtung und Analyse aktueller Probleme, deren vermuteter Ursachen bzw. der Entstehungsgeschichte der Problematik, sowie der aufrecht erhaltenden Faktoren (warum das Problem trotz Ihrer bisherigen Lösungsversuche bestehen bleibt).

Die bisherige Lebensgeschichte, Lebenserfahrungen und Ihre bisherigen Problemlösungsversuche sowie Ihr privates, berufliches und soziales Umfeld werden dabei mitberücksichtigt.

Gemeinsames Ziel ist es Umsetzungsmöglichkeiten zu finden und in einem möglichst überschaubaren Zeitrahmen konkrete Lösungswege zu erarbeiten.
Wenn es hilfreich sein könnte, ist auch die Einbeziehung von Angehörigen oder wichtigen Bezugspersonen möglich.

Die Dauer einer Therapie und die Häufigkeit von Therapiesitzungen richtet sich nach Ihrem Anliegen und dem individuellen Beschwerdebild und wird individuell festgelegt. Meistens ergeben sich zwischen 5 und 25 Therapiesitzungen in wöchentlichem Abstand.

Manchmal gibt bereits eine einmalige oder kurzfristige Beratung ausreichend Hilfe.

Bei lösungsorientierter Kurzzeittherapie ist das Finden einer individuellen und kurzfristig umsetzbaren Lösung das Ziel.

Man ergründet dann erst in zweiter Linie Hintergründe und Entstehung eines Problems - soweit dies dann noch nötig erscheint.


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Kontakt:          Tel.: (089) 8595424  


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